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Bio Resin zur Verhinderung der Stillstand Verkeimung in Enthärtungsanlagen

Bio Resin wird bei der Befüllung bzw. dem Harzwechsel dem Enthärterharz beigefügt

Bio Resin ® BW 05 für Enthärtungsanlagen

Das BIO RESIN ®  BW 05 wird normalem Ionenaustausch - Harz in der Natrium-Form in einem Anteil von 3 % zugesetzt.
Die Vermischung erfolgt automatisch im Betrieb der Enthärtungsanlagen.

Je nach Intensität der Rückspülung, die durch Reibung die Silberschicht in geringem Maße abträgt, ist es zweckmäßig, BIORESIN®  BW 05 in Abständen von ca. 1 Jahr mit 50 % seiner anfangs zugegebenen Menge nachzufüllen.

Erhältlich in Gebinden mit:

  • 1 Liter Inhalt
  • 10 Liter Inhalt
  • 100 Liter Inhalt

Bio Resin Spezialharz

Spezialharz zum Schutz gegen Stillstandsverkeimung in Enthärtungsanlagen

  • wirkt gegen Wiederverkeimung des Austauscherharzes bei geringem Durchfluss und bei Stillstand
  • keine Beeinträchtigung der Desinfektionswirkung durch Rückspülen und Besalzen bei der

Regeneration des Filters, daher lange wirksam

  • auch in bestehenden Anlagen nachträglich einsetzbar
  • keine Beeinträchtigung von Geruch und Geschmack des Wassers
  • kostspielige Dosiervorrichtungen zur Desinfektion der Filtermasse überflüssig
  • kein Chemikalienverbrauch zu Desinfektionszwecken
  • kein vorzeitiges Regenerieren der Enthärtungsanlage mit Kochsalz zur Desinfektion nötig,
  • daher umweltfreundlich und wirtschaftlich
  • wartungsfrei

Die Trinkwasserverordnung lässt bis zu 100 Keime pro ml Wasser zu. Krankheitserregende Keime
dürfen dabei nicht enthalten sein. Das Wasserwerk sorgt in Zusammenarbeit mit den für die
hygienische Aufsicht verantwortlichen Behörden dafür, dass das Trinkwasser beim Verbraucher diese
Forderungen erfüllt. Ionenaustauschanlagen, z. B. Basenaustausch-Enthärtungsfilter, die in Trinkoder
Brauchwasserleitungen eingebaut sind, haben aber den Nebeneffekt, dass sie die
„Wiederverkeimung“, d. h. die Vermehrung weniger eingebrachter Keime begünstigen:

Einmal werdenim Austausch-Harz – es wirkt wie ein mechanischer Filter – Stoffe zurückgehalten, die als
Nahrungsangebot für Keimkulturen dienen. Vor allem aber kommt es im Filter zu einer
Verlangsamung der Wasserfließgeschwindigkeit, so dass sich Nischen und an der Oberfläche des
Austauscherharzes wachstumsgünstige Milieus ausbilden können. Wenn z. B. an Wochenenden oder
über Nacht keine Wasserentnahme erfolgt, kann das Keimwachstum sehr große Ausmaße annehmen,
ganz besonders bei erhöhter Umgebungstemperatur.

Die am Ende der Betriebperiode stattfindende Regeneration führt zwar zu einer Reduzierung der
Keimzahl. Da jedoch die wachstumsfördernden Bedingungen nach Beendigung der Regeneration
ohne Einschränkung wieder gegeben sind, kommt es schnell zu neuer massiver Verkeimung.
In Haushalten, Einfamilienhäusern, Gaststätten, Hotels, Krankenhäusern usw. sind und werden
unzählige Basenaustausch-Enthärtungsanlagen eingebaut.

Es bedarf keiner Argumente, dass in solchen Einsatzfällen erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser unzumutbar sind, selbst wenn es sich hier im allgemeinen um nicht-pathogene Keime handelt. Aber auch in der Industrie (z. B. Getränke-,Lebensmittel-, pharmazeutische Produktion) stellt die Verkeimung von Ionenaustauschern vielfach ein Problem dar, für das es bislang keine Lösung gab.

Man kann zwar die Harzmasse in regelmäßigen Abständen durch flüssige Desinfektionsmittel, wie
z. B. Chlorbleichlauge keimfrei machen. Damit erreicht man aber immer nur eine Verbesserung der
Ausgangsbedingungen; die Betriebsperiode selbst bleibt außerhalb der Einwirkmöglichkeit.

Konsequenterweise müssen solche Desinfektionen in relativ kurzen Zeitabständen erfolgen.
Dies bedeutet eine nicht unerhebliche Belastung des Anlagen-Besitzers (zusätzliche Wasser- und
Salzkosten sowie Zeitaufwand) und der Umwelt (Wasservergeudung, Salz- bzw.
Chemikalieneinleitung ins Abwasser).
Diese Nachteile bisher üblicher Desinfektionsmethoden machen es dringend erforderlich, Mittel und
Wege zu finden, die Filtermasse dauerhaft keimhemmend zu gestalten.

Dies ist mit BIORESIN® BW 05 gelungen: BIORESIN® BW 05 ist ein spezielles Harz, das dem
Ionenaustauscherharz in einer geringen Menge beigemischt wird. Sein spezifisches Gewicht gleicht
dem des übrigen Harzes, so dass bei Betrieb und Rückspülen keine Entmischung stattfindet. Seine
Desinfektionswirkung entfaltet sich bei geringer oder ganz ausbleibender Wasserentnahme, also
gerade in den hygienisch kritischen Stillstandszeiten.

Die Desinfektionswirkung von BIO RESIN ® BW 05 beruht auf metallischem Silber, welches in einem
Spezialverfahren fest mit den Kugeln des Austauscherharzes verbunden wurde. Metallisches Silber ist
im Wasser praktisch nicht löslich. Geruch und Geschmack des Wassers werden nicht beeinträchtigt.
Korrosionen durch BIORESIN® BW 05 in nachgeschalteten Systemen wurden bislang nicht
beobachtet. Es gelten die üblichen Installationsregeln.

Da die Desinfektionswirkung des Silbers erst bei längerem Kontakt ihr volles Ausmaß erreicht,
entkeimt ein mit BIO RESIN ® BW 05 versetztes Filterbett rasch durchfließendes Wasser nicht. Ein
solches Filter ist also nicht geeignet und auch nicht dafür vorgesehen, hygienisch nicht einwandfreies
Trink- und Brauchwasser zu entkeimen. Die Aufgabe des Zusatzes von BIORESIN® BW 05 ist mit der
Verhütung der Stillstandsverkeimung im Filterbett erfüllt, denn man kann davon ausgehen, dass das
Rohwasser entweder aus dem öffentlichen Trinkwasser-Leitungsnetz oder aus hygienisch
einwandfreien Brunnen stammt.

BIO RESIN ® BW 05 wird normalem Ionenaustausch-Harz in der Natrium-Form in einem Anteil von 3 %
zugesetzt. Die Vermischung erfolgt selbsttätig. Je nach Intensität der Rückspülung, die durch Reibung
die Silberschicht in geringem Maße abträgt, ist es zweckmäßig, Bio Resin in Abständen von
ca. 1 Jahr mit 50 % seiner anfangs zugegebenen Menge nachzufüllen.
Kontaktieren Sie uns +49 (0) 51 21 7609-0 oder fordern Sie hier einen Rückruf an



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