Wasseraufbereitungsanlagen Hamburg - Industriestandard Technologie - Industrie Wasseraufbereitung

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Wasseraufbereitungsanlagen, UV,- Ozon- Analysetechnik im Industrie Standard, Hamburg

Führende Technologische Industrie Produkte für Wasseraufbereitungsanlagen, Hamburg

Hightech-Messtechnik für Wasseraufbereitungsanlagen, Hamburg

Nur mit modernster Messtechnologie und Regeltechnik können Mensch und Wirtschaft die Ressource Wasser optimal nutzen.
Auch Desinfizierungs-Anlagen sind unverzichtbar.
Wasseraufbereitungsanlagen von heute arbeiten mit Techniken und Prozessen, deren A und O die Verlässlichkeit der Messtechnologie und Regeltechnik ist.
Wasseraufbereitungsanlagen verarbeiten zum Einen Rohwasser, das sich in Trinkwasser, Grundwasser, Oberflächenwasser oder Niederschlagswasser unterschieden lässt.

Zum Anderen reinigen Wasseraufbereitungsanlagen auch private oder industrielle Abwässer.
Dies erfolgt grundsätzlich ineinem dreistufigen System.
Um perfekte Wasserqualität zu gewährleisten, ist vielerorts jedoch eine vierte Stufe in der Abwasseraufbereitung vonnöten.
Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn pharmazeutische Stoffe im Wasser eine sogenannte Mikroverunreinigung verursachen.
Übersicht alle Produkte und Preise
5364.75 €(MwSt. Exkl.)
6296.90 €(MwSt. Exkl.)
6296.90 €(MwSt. Exkl.)
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4053.29 €(MwSt. Exkl.)
8630.29 €(MwSt. Exkl.)
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5664.44 €(MwSt. Exkl.)
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4186.00 €(MwSt. Exkl.)
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5543.92 €(MwSt. Exkl.)
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98.00 €(MwSt. Exkl.)
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9.06 €(MwSt. Exkl.)
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16.66 €(MwSt. Exkl.)
275.00 €(MwSt. Exkl.)
899.00 €(MwSt. Exkl.)
600.99 €(MwSt. Exkl.)
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Steuerung, vollautomatische Regeneration von Wasserenthärtungsanlagen - Softmaster® MMP 1
600.99 €(MwSt. Exkl.)
678.50 €(MwSt. Exkl.)
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3048.00 €(MwSt. Exkl.)
3242.75 €(MwSt. Exkl.)
5763.75 €(MwSt. Exkl.)
5992.75 €(MwSt. Exkl.)
1717.00 €(MwSt. Exkl.)
6565.50 €(MwSt. Exkl.)
1961.25 €(MwSt. Exkl.)
6940.50 €(MwSt. Exkl.)
1978.25 €(MwSt. Exkl.)
2070.00 €(MwSt. Exkl.)
2345.00 €(MwSt. Exkl.)
9358.75 €(MwSt. Exkl.)

Woraus bestehen Wasseraufbereitungsanlagen?

Ein elementarer Bestandteil fast jeder Wasseraufbereitungsanlage sind Enthärtungsanlagen,welche mittels
Wasserhärte-Messgeräten überwacht werden.
Nach der Enthärtung durchläuft das Rohwasser im Regelfall die Umkehrosmose, die mittels
Test- und Steuergeräten überwacht und geregelt wird. Hierbei wird das Wasser zum Filtern durch eine
Membran gepresst. Die Membran entfernt alle organischen Bestandteile und im Wasser gelösten Stoffe.
Aus dem aufbereitetem Wasser wird in den weiteren Stationen der Wasseraufbereitungsanlage je nach
Bedarf entweder Prozesswasser, Kühlwasser, Trinkwasser oder Reinstwasser gewonnen.

Wasser ist nicht gleich Wasser: Ausgestattet werden die Wasseraufbereitungsanlagen nach den
jeweiligen hygienischen Anforderungen an das „Endprodukt“ und der Zusammensetzung
des verwendeten Ausgangswassers das sie abgeben. Für Prozesswasser, Kühlwasser,
Trinkwasser, und Reinstwasser gelten unterschiedliche Normen und Gesetze.
Diese sind in der Wasseraufbereitungsanlage strengstens zu befolgen.

Höchste Standards für Trinkwasser in Wasseraufbereitungsanlagen, Hamburg

Ohne Wasseraufbereitung kein Trinkwasser, ohne Trinkwasser keine Versorgung der Bevölkerung.
Denken Verbraucher an Wasseraufbereitungsanlagen, fällt häufig das Synonym Kläranlage. Dabei
leistet eine moderne Wasseraufbereitung weitaus mehr als Klären im Sinn von Säubern.

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und durch nichts zu ersetzen. So definieren es die
gültigen DIN-Normen in ihrem Leitsatz: In Hamburg wie in ganz Deutschland regeln die DIN 2000
und 2001 sowie die DIN 1988 und DIN EN 1717 die öffentliche Wasserversorgung.
Präzise schreiben sie die Anforderungen an das Trinkwasser vor. Normiert sind aber auch Planung,
Bau und Betrieb von Versorgungs- und Wasseraufbereitungsanlagen.

Laut Trinkwasserverordnung dürfen ausschließlich Chlorgas, Natrium- und Calciumhypochlorid,
Chlordioxid und Ozon sowie die UV-Bestrahlung zur Wasser-Desinfektion eingesetzt werden. Die
häufigste Methode ist die Chlorung. Ihr Vorteil liegt darin, dass die geringste Gefahr einer erneuten
Wasser-Verkeimung besteht. Wie wirksam das Chlor ist, hängt jedoch stark vom pH-Wert des
Wassers ab.
Korrigieren und anpassen lässt sich der pH-Wert, indem in der Wasseraufbereitungsanlage Säure
zugegeben wird. Wie viel chlorhaltige Substanzen schließlich eingegeben werden, entscheidet sich
je nach dem Einsatzbereich, den Anforderungen an die Desinfektion und der Chlor-Zehrung des
Wassers.


Wasseraufbereitungsanlagen für Reinstwasser in Hamburg

Reinstwasser stellt die höchste Wasser-Qualitätsstufe dar. Es enthält fast keine organischen
Bestandteile oder gelöste Stoffe wie Mineralien oder Magnesium und eignet sich daher für Medizintechnik,
Pharmaindustrie, Forschung, Lebensmittelherstellung oder Halbleiter-Produktion.
Reinstwasser ist sehr aufwendig herzustellen.
Grundlage hierfür ist die präziseste Mess- und Regeltechnik.
In der Medizinindustrie ist auch von Pharmawasser die Rede.

Bei Prozesswasser gelten ebenfalls sehr hohe Anforderungen an die Wasserqualität, aber mit
unterschiedlichen Vorgaben. Prozesswasser wird in Industriebetrieben zum Beispiel als Kühl- oder
Kesselspeisewasser, aber auch als Reinstwasser benötigt. Je nach Qualität des Rohwassers
beinhaltet die Wasseraufbereitung eine Filtration, eine Enthärtung, eine Entsalzung oder weitere
Schritte. Der Standard orientiert sich immer mehr am Reinstwasser für die Lebensmittel- oder
Getränkeherstellung.

Eine weitere Kategorie für die Wasserqualität und -nutzung ist Brauchwasser. Es wird auch als
Betriebs- oder Nutzwasser bezeichnet. Brauchwasser ist nicht zum Trinken und Konsumieren
vorgesehen, kommt aber in vielen technischen, häuslichen oder gewerblichen Bereichen zum
Einsatz. In der Wasseraufbereitung muss es dafür zuverlässig von Schmutz und Keimen befreit
werden.


Was muss für Kühlwasser in Wasseraufbereitungsanlagen beachtet werden?

Sowohl für Durchlauf-Kühlsysteme als auch für offene Kühlwasser-Kreisläufe gilt:
Mikroorganismen müssen eliminiert werden. Dabei ist insbesondere die Bildung von Biofilmen und
die Vermehrung von Legionellen zu vermeiden. In den Wasseraufbereitungsanlagen kommen
Biozide zum Einsatz, die allerdings fachgerecht dosiert werden müssen. Maßgeblich für ihre
Verwendung ist die EU Biozid-Verordnung und die deutsche Gefahrstoff-Verordnung GefStoffV.
Weiterhin gilt die VDI-Richtlinie für den hygienegerechten Betrieb von Kühltürmen. Ihre genaue
Bezeichnung lautet VDI 2047-2.

Viele Wasseraufbereitungsanlagen verwenden oxidierende Biozide. Diese basieren auf organischen
oder anorganischen Chlor-Verbindungen. Ihre Wirksamkeit in der Bekämpfung der Legionellen
muss nach DIN EN 13623 geprüft werden.
Die VDI-Richtlinie basiert darauf, dass der Einsatz oxidativer Biozide eine kontinuierliche
Überwachung ermöglicht. Die Steuergrößen für die Dosierung können auf amperometrischen – also
eine elektrochemischen – oder auf direkt-fotometrischen Messtechnologien beruhen. Letztere
beziehen sich auf den Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtes.

Wasseraufbereitung: Garant für keimfreies und desinfiziertes Wasser
Auskunft über das Oxidation- bzw. das Reduktionsverhalten des Wassers gibt die Messung des
Redox-Potentials. Allerdings eignet sich dieses nur zur Überwachung der Werte. Eine bewährte
Methode zur diskontinuierlichen Messung ist die sogenannte DPD-Methode.
Durch Messtechnik auf Basis der DPD Methode lässt sich die Konzentration an
freiem Chlor und Gesamtchlor ermitteln.

Sie kommt außer in Wasseraufbereitungsanlagen auch bei Schwimmbecken zum Einsatz.
Die DPD-Methode wird nach der DIN EN ISO 7393-2 durchgeführt. Früher galt die DIN 38408.
Die Technik ist weltweit anerkannt und zugelassen für die photometrische Bestimmung des
Chlorgehaltes.
Sie basiert auf der Bildung eines roten Farbstoffes, der sich durch die Oxidation des
N,N-Diethyl-p-Phenylendiamin (DPD), einer chemischen Verbindung in Gegenwart
von freiem Chlor im bildet.
Der pH Wert muss hierbei stabil in einem Bereich von 6,2 - 6,5 gepuffert werden.
Unterhalb von pH 6,2 reagiert gebundenes Chlor mit DPD, oberhalb von 6,5 reagiert
der Luftsauerstoff mit  DPD.

Die optische Adsorption, das heißt die Anreicherung von schädlichen
Inhaltsstoffen im Wasser, verhält sich proportional zur vorhandenen Farbstoffkonzentration bzw. zur
vorliegenden Menge an freiem Chlor.

Anschließend an die DPD kann der Gesamtchlorgehalt mit Zusatz von Kaliumjodid KJ bestimmt
werden. Kaliumjodid reagiert mit gebundenem Chlor ebenfalls mit einer Rotfärbung.
Aus der Differenz zwischen Gesamtchlor und freiem Chlor ergibt sich das gebundene Chlor,
das vor allem aus Chlor-Aminen besteht.

Kurzum: Wasseraufbereitung ist ein komplexes Thema, das viel Fachwissen benötigt, vor allem
aber zuverlässige Hightech Mess- und Regeltechnik. Nur sie gewährleistet eine sichere Versorgung
von Mensch und Wirtschaft mit der notwendigen Wasserqualität. Sei es für die Industrie-
Produktion, die Lebensmittelherstellung, die pharmazeutische Industrie oder das unverzichtbarste
Lebensmittel, das Trinkwasser.
Vertrauen Sie auf innovative Messgeräte und Steuerungsgeräte für Wasseraufbereitungsanlagen von
neomeris, Hildesheim, in Hamburg.
Kontaktieren Sie uns +49 (0) 51 21 7609-0 oder fordern Sie hier einen Rückruf an





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